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In Wasserburg am Inn und den Umlandgemeinden
steht Ihnen ein gut ausgebautes Radwanderwegenetz zur
Verfügung. Allein im Stadtgebiet treffen sich zehn Fern-
und Rundwege und machen die Innstadt somit zu einem
idealen Start- oder Zielort einer Radtour. Alle Wege
sind bestens ausgeschildert und werden regelmäßig gewartet
und gepflegt.
Das Umland Wasserburgs ist äußerst
reizvoll, hat man von hier doch fast immer das Panorama
der Alpenkette vor Augen. Die Landschaft ist geprägt
von der letzten Eiszeit. Die Endmoränen der Gletscher
haben eine hügelige Landschaft hinterlassen. Sicherlich
bedeutet dies für die Radler immer wieder Steigungen
zu überwinden, dafür werden sie durch eine überaus abwechslungsreiche
Fahrt durch das noch sehr ursprüngliche Alpenvorland
belohnt. Hinzu kommt, dass die Gegend um Wasserburg
geradezu gespickt ist mit Natur- und Kulturdenkmälern,
die man bei einer Radlfahrt am besten entdecken kann.
Die
Fahrradrouten verlaufen alle auf ausgesuchten, wenig
befahrenen Nebenstraßen oder Radwegen und sind so auch
für Familien ideal.
Fahrradverleih, Fahrradservice
Gäste-Information im Rathaus, Marienplatz
2 (Eingang Salzsenderzeile), Tel. (0 80 71) 1 05-22,
Fax: (0 80 71) 1 05-21, Leihgebühr pro Tag: 3,- Euro.
Zweirad
Seidinger, Ledererzeile 14 Move x-tremesport, Bäckerzeile
3
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Radwanderkarte
"Wasserburger Land"
In
dieser Karte sind erstmals alle Radwege rund um Wasserburg
vollständig erfasst. In einem Beiheft werden an den
Wegen liegende Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe
beschrieben. Dazu gibt es auch Tipps für ein erfrischendes
Bad in einem der zahlreichen Seen. Die Rundradwege um
Wasserburg sind dabei grundsätzlich vollständig dargestellt,
die Fernradwege nur im Bereich des Wasserburger Landes
(Kartenende).
Die Karte ist für 6,90 Euro (Mitglieder
im Verein zahlen nur 4,40 Euro) in der Gäste-Information
oder im Buchhandel (ISBN: 3-936990-08-5) erhältlich.
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Kostenlose
Fahrradmitnahme in allen Nahverkehrszügen
Im
südostbayerischen Raum müssen Radfahrer in fast allen
Nahverkehrszügen für die Radlmitnahme nichts bezahlen!
Von Wasserburg aus ist dies auf der zum Inntalradweg
parallel verlaufenden Bahnlinie Rosenheim-Mühldorf der
Fall. Von Rosenheim und Mühldorf aus ist die Mitnahme
ebenfalls auf fast allen Strecken möglich. Richtung
München allerdings ist die Radlmitnahme nur bis zur
Ebersberger Landkreisgrenze bzw. bis Forsting kostenlos.
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Inntalradweg
Der
Inntalradweg von Landeck in Tirol bis Passau zählt mit
einer Gesamtlänge von 400 km zu den längsten europäischen
Radwanderwegen. Aus den Alpen kommend führt er teilweise
beidseitig des Flusses von Kiefersfelden über Rosenheim,
Mühldorf a. Inn und Simbach a. Inn in die Dreiflüssestadt
Passau und schließt dort an den Donauradweg an. Berührt
werden urwüchsige Auen, stille Altwässer, beeindruckende
Uferleiten und die malerischen Innstädte mit historischen
Marktplätzen, Kirchen und Klöstern.
Der Radweg
verläuft flussnah, abseits von Straßen auf befestigten
Wegen. Ein familienfreundliches Raderlebnis ohne größere
Schwierigkeiten.
Gesamte Weglänge: 231 km (auf
bayerischer Seite)
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Panoramaweg
Isar-Inn
Gesamte Weglänge: 69 km
Der Panoramaweg
Isar-Inn bietet dem Radwanderer eine attraktive Verbindung
von München an der Isar durch abwechslungsreiche, geologisch
interessante Landschaften, in ständigem Blickkontakt
mit den Alpen nach Wasserburg am Inn.
Der 69
km lange Radweg verläuft außerhalb der Stadt München
überwiegend auf schwach befahrenen Nebenstraßen sowie
auf gut befahrbaren Feldwegen und Forststraßen. Er wird
unweit einer Bahnlinie geführt und verbindet den Isar-Radweg
mit dem Inntal-Radweg sowie dem Alz-Inn-Radweg.
Der
Panoramaweg beginnt in München an der Ludwigsbrücke
über die Isar (Deutsches Museum) und führt über den
Ostbahnhof auf Nebenstraßen und Radwegen zügig aus der
Stadt. über die Gartenstadt Trudering, Solalinden, Keferloh
und Grasbrunn geht es zunächst in den Ort Harthausen.
Der Radweg führt weiter über Schattenhofen, Falkenberg,
Baumhau und Taglaching in die liebenswerte Stadt Grafing
mit ihrem charakteristischen barocken Marktplatz. Über
Traxl und Pollmoos geht es weiter nach Steinhöring.
Dabei zeigt sich in immer wieder neuen Blickwinkeln
das großartige Panorama der Alpen. Am Weg liegen Tulling,
Pfaffing, Edling und Reitmehring. Der Panoramaweg erreicht
schließlich die malerische Stadt Wasserburg mit ihren
reichhaltigen Sehenswürdigkeiten. Der Panoramaweg endet
an der Roten Brücke über den Inn.
Charakteristik:
Gut zu befahrende, verkehrsarme Nebenstraßen, Feld-
und Forstwege sowie asphaltierte Radwege. Leichter bis
mittlerer Schwierigkeitsgrad.
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Wasserburger
Radrundweg
Gesamte Weglänge: 110 km
Der
Wasserburger Radrundweg ist etwas Besonderes. Er will
nicht nur die Möglichkeit bieten, in einer besonders
schönen Landschaft auf ausgewählten Wegen zu radeln.
Auf
Sie warten vor allem Bauern, die Ihnen die Landwirtschaft
in ihren verschiedenen Ausprägungen zeigen, die Ihnen
bodenständige Brotzeiten auftischen, die Ihnen ihre
Erzeugnisse auf ihren Hofläden oder auch auf den beiden
Bauernmärkten anbieten und die Sie zu Übernachtungen
einladen. Selbstverständlich sind Sie auch auf den Landgasthöfen
am Wege gerne gesehen.
Interessant wird für Sie
auch die Besichtigung einer der beiden großartigen Klosterkirchen,
der schönen Dorfkirchen oder des Bauernhofmuseums sein.
Auch 3 Schlösser finden Sie am Weg. Dass die Stadt Wasserburg
als "Perle des Inns" auch eine besondere Perle
auf dem Rundweg ist, ist selbstverständlich.
Sollte
es Ihnen zu heiß werden, bieten sich immer wieder Bademöglichkeiten
in einer der kleinen Seen oder im "Badria".
Und immer wieder bieten sich herrliche Ausblicke vor
allem auf die Alpenkette mit der besonders markanten
Kampenwand.
Sie sollten auf jeden Fall etwas
Zeit mitbringen. Der Weg ist viel zu schön und das Angebot
viel zu interessant, um die ca. 110 km an einem Tag
abzuradeln. Sie können sich hierauf gut einige Tage
aufhalten.
Weitere Informationen:
www.wasserburg.de/radrundweg
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Mozartradweg
Gesamte Weglänge: ca. 400 km (äußerer
Ring)
Der Weg führt von Wasserburg aus nach Süden
auf der Route des Inntalradweges bis nach Nußdorf. Weiter
radeln Sie dann durch die Täler der Chiemgauer Alpen,
durch die Ferienorte Inzell, Ruhpolding und Reit im
Winkl bis nach Freilassing und Salzburg. Von dort führt
Ihre Radreise zurück nach Wasserburg über den Waginger
See und den Chiemsee.
Auf Ihrer Tour streifen
Sie viele lohnende "Mozartpunkte" wie das
Kloster Seeon, das Augustiner-Chorherrenstift Baumburg,
Traunstein, Inzell mit dem Adlgasser-Geburtshaus, Schloss
Triebenbach südlich von Laufen, oder Waging am See.
Zu den Höhepunkten Ihrer Reise auf österreichischem
Gebiet zählt die Mozartstadt Salzburg mit dem berühmten
Geburtshaus Mozarts in der Getreidegasse.
Auf
einer Erlebnisfahrt durch eine atemberaubende Natur-
und Kulturlandschaft zwischen Chiemsee, Chiemgau, Berchtesgadener
Land bis ins Land Salzburg begeben Sie sich mit dem
Rad auf die Fährte des Genies Mozart und tauchen ein
in die Zeit des großen Komponisten.
Weitere Informationen:
www.mozart-radweg.de
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Alz-Inn-Radweg
Gesamte
Weglänge: 88 km; Höhenlage: 495 m - 652 m ü.N.N., mäßige
Steigungen und Gefälle
Von der idyllisch an der
Innschleife gelegenen Stadt Wasserburg führt der Weg
über Schnaitsee durch bäuerliches Hinterland und erreicht
zwischen Trostberg und Altenmarkt das Tal der Alz (ca.
40 km).
Der Alz-Inn-Weg verlässt das Alztal in
Altenmarkt, durchstreift das Voralpenland mit den Orten
Obing, Pittenhart, Amerang, Schonstett und Griesstätt
zurück bis zum Inntal nach Wasserburg.
Von Wasserburg
aus erschließen sich so also zwei Parallelverbindungen
zum Alz-Traun-Radweg. Fernradler, die den Weg als Querverbindung
nutzen wollen, können sich so die günstigere Variante
auswählen. Zum anderen ist durch die beiden Wege auch
eine Rundfahrt möglich. Beispielsweise könnten Sie auf
der südlichen Variante Richtung Altenmarkt und Trostberg
fahren und auf dem nördlicheren Weg wieder zurück.

Die
88 km sind eine schöne Tagestour. Zugegeben müssen Sie
hierfür allerdings etwas Kondition mitbringen, denn
auf dem Weg erwarten Sie einige Berg- und Gefällstrecken.
Belohnt werden Sie aber mit einer Fahrt durch ursprüngliche
Natur- und Kulturlandschaften und atemberaubenden Ausblicke.
Gerade im Bereich Schnaitsee, einem der höchsten Punkte
im bayerischen Voralpenland, erschließt sich einem eine
tolle Aussicht auf das Panorama der Alpen.
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Von
Baum zu Baum
Gesamte Weglänge: 44,5 km (Tour 2);
49 km (Tour 3)
Bäume wurden teilweise bereits
vor mehreren hundert Jahren gepflanzt, um an außergewöhnliche
Ereignisse oder Personen zu erinnern. In einer Diplomarbeit
von Thomas Janschek wurden rund 100 Baumgeschichten
zusammengetragen und davor bewahrt, in Vergessenheit
zu geraten.
40 dieser Bäume können auf den Radtouren
"Von Baum zu Baum" in ihrer urwüchsigen Form
erfahren und erlebt werden. Die Geschichten sind auf
Schildern am Baum erzählt.
Die fünf Radtouren
mit 44 bis 81 km Länge und bis zu 400 m Höhenunterschied
sind ernst zu nehmende Familientagestouren. Die Straßen
und Wege sind größtenteils asphaltiert; alle Routen
enthalten aber auch Kies- und Schotterstrecken, die
nicht "Rennrad-tauglich" sind.
Zwei
der Fünf „Von Baum zu Baum“ Radwege verlaufen durch
das Wasserburger Land. Kenner schätzen unabhängig des
Baum-Themas an den Wegen die mit besonderer Liebe zum
Detail ausgesuchten Routenverläufe abseits der stark
frequentierten Fernradwege. Auf der Fahrt kommt man
abschnittsweise an Orte, die selbst der einheimischen
Bevölkerung oftmals nicht bekannt sein dürften. Wer
noch einige der letzten wirklich ursprünglichen Fleckchen
der bayerischen Kulturlandschaft sucht, der kommt auf
einer „Von Baum zu Baum“ Radtour voll auf seine Kosten.
Tour
2: Einsame Kieswege nordwestlich Wasserburgs: 44,5
km - keine großen Höhenunterschiede; Ausgangspunkt:
Parkplatz Am Gries, Wasserburg
- Seileralle von
Wasserburg; Skulpturenweg entlang der Innschleife -
Singerlinde von Oed - Franzosenlinde in Albaching -
Geburtseiche bei Kalteneck; Gelübtekapelle in der Hilgener
Filze - Luitpold-Linde von Pfaffing; Kirche in Oberübermoos -
Hitlerlinde von Attel (mit Gedenkstätte der Opfer des
Nationalsozialismus); Klosterkirche Attl
Tour
3: Die Lindenroute südöstlich von Wasserburg: 49
km - keine großen Höhenunterschiede; Ausgangspunkt:
Parkplatz bei der Kosaklinde, Wasserburg
Tour
3: Die Lindenroute südöstlich von Wasserburg:
-
Kosaklinde von Wasserburg; Naturlehrpfad Schwarzmoosbach -
große Linde von Eiselfing - Gedenklinde vom Lochnerbauern -
Parkanlage von Schonstett - Friedenslinde von Halfing -
Pfarrhauslinde und Königreich Bayern-Linde von Höslwang -
Prügellinde von Amerang - Schlossmuseum - Arboretum
am Schloss - Bauernhausmuseum Amerang - Baumtor
bei Halfurt
Eine Karte mit Beschreibungen der
Bäume und Sehenswürdigkeiten können Sie in der Gäste-Information
käuflich erwerben.
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Kulturspur
Edling/Pfaffing
Gesamte Weglänge: 25 km
Es sind
eher unscheinbare, archäologisch aber äußerst wertvolle
Denkmäler, durch die sich die "Kulturspur"
zieht: Auf rund 25 Kilometern verbindet ein Radweg durch
die Gemeinden Edling und Pfaffing Kulturgüter dieses
Raumes, die ohne die genaue Ausschilderung wohl kaum
zu finden wären.
Keine Region des Landkreises
bietet auf so engem Raum wie Edling/Pfaffing in einem
Umkreis von vier bis fünf Kilometern ein so breitgefächertes
Spektrum. Er reicht vom 160 Millionen Jahren alten Findling
"Stoa" über hallstattzeitliche Hügelgräber,
eine spätkeltische Viereckschanze, Spuren der Römerstraße
Innsbruck/Regensburg, eine mittelalterliche Fliehburg,
ein hochmittelalterliches Weiher/Hochhaus und die barocke
Schlossanlage von Hart. Außerdem sind ein "Sühnekreuz",
das an ein Verbrechen aus den napoleonischen Kriegen
erinnert, und verschiedene Flurkreuze und Wegkapellen
zu sehen.
Informationen und Illustrationen zu
all diesen Denkmälern hat der "Aktionskreis Edling
Kultur und Heimat" unter der Federführung von Maria
Hiebl und Konrad Huber sowie der Beratung durch den
für die Bodendenkmalpflege im Landkreis zuständigen
Heimatpfleger Ferdinand Steffan zusammengetragen. Auf
wetterfesten Tafeln erfährt der Radler oder Wanderer
alles Wissenswerte, findet Lagepläne und Rekonstruktionszeichnungen
vor und kann das Denkmal im Gelände begehen.
Aufgrund
der relativ geringen Länge ist der Weg besonders für
Familien mit Kindern interessant. Die Route verläuft
mit wenigen Ausnahmen abseits von stark befahren Straßen.
Um
mit dem Fahrrad von Wasserburg nach Edling oder Pfaffing
zu gelangen, benutzen Sie am besten die Route des Panoramaweg
Isar-Inn (beschildert), der mehrmals den Wegeverlauf
der Kulturspur kreuzt bzw. teilweise parallel dazu verläuft.
Wir empfehlen den "Einstieg" in die Kulturspur
an der Pfarrkirche St. Cyriakus in Edling, die vom Wasserburger
Marienplatz ca. sechs Kilometer entfernt ist.
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Jakobsweg
Derzeit noch in Vorbereitung ist der
südostbayerische Jakobsweg. Eröffnung ist voraussichtlich
im Frühsommer 2005.
Wie alle anderen Routen wird
auch dieser Pilgerweg Anschluss an das Wegenetz in Richtung
des weltbekannten Pilgerortes Santiago de Compostela
in Spanien haben. Der Weg ist zumindest im bayerischen
und österreichischen Bereich sowohl für Wanderer, als
auch für Radfahrer geeignet und wird für die teilweise
nicht identischen Routen separat ausgeschildert.
Wasserburg
freut sich ganz besonders über diesen neuen Pilgerweg,
war doch auch schon in der Vergangenheit die Stadtpfarrkirche
St. Jakob Ziel vieler Jakobspilger. Mit dem neuen Weg
wird so an alte Traditionen angeknüpft.
Der Weg
kommt aus Richtung Altenmarkt, Altötting, Pfarrkirchen,
Passau aus dem Dreiländereck Deutschland-Tschechien-Österreich.
Später soll von dort der Weg über Cescy Krumlov in das
Zentrum Tschechien rückverlängert werden.
In
Wasserburg teilt sich der Pilgerweg in eine westliche
und eine östliche Route auf. Während die westliche Route
über Rott a. Inn und Tuntenhausen, Bad Feilnbach Richtung
tirolerische Grenze verläuft, führt der östliche Weg
über Griesstätt, Bad Endorf und Neubeuern weiter Richtung
Süden. Kurz vor der Grenze zu Österreich vereinigen
sich die beiden Wege wieder und verlaufen weiter durchs
Inntal nach Italien, Frankreich und Spanien.
Weitere
Informationen:
www.jakobus-weg.de
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Radeln
im Rosenheimer Land
Ergänzend zu den Themenradwegen gibt
es im Rosenheimer Land (und damit auch rund um Wasserburg)
ein dichtes Netzwerk aus nummerierten Radrundwegen zwischen
20 und 60 Kilometer. Auch der direkt angrenzende Nachbarlandkreis
Mühldorf hat einige Rundkurse ausgeschildert. Diese
Wege bieten eine ideale Ergänzung der Themenradwege
und vervollständigen das Netz
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