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Wasserburg am Inn bietet mit seiner
landschaftlichen Lage eine geologische Besonderheit,
die einmalig in ganz Europa ist: Die Altstadt wird bis
auf eine schmale Landzunge von allen Seiten vom Inn
umflossen, so dass sich die alte Salzhandelsstadt als
Halbinsel vor dem Betrachter vom Inn-Hochufer aus darstellt.
Doch nicht nur die landschaftliche Schönheit
macht Wasserburg am Inn zu einer topo-graphischen Sehenswürdigkeit
ersten Ranges. Im grünen Wasser des Inns spiegeln sich
Türme, Giebel und Erker einer nahezu vollständig erhaltenen
mittelalterlichen Stadt mit Burg, Brücke und Stadtmauer.
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Mediterraner Flair auch hier in Wasserburg
- Ein Hauch Andalusiens mit Pocco Andaluz"
Wenn Sie
das Besondere für Ihre geschäftliche oder
private Feier suchen
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Den Namen Wasserburg führt die alte
Ansiedlung innerhalb der Flussschleife, die sich bis
ins 12. Jahrhundert nachweisen lässt, seit der Mitte
des 13. Jahrhunderts. Um 1334 verlieh Kaiser Ludwig
der Bayer, Wasserburg das allgemein gültige Stadtrecht.
Ihre Blütezeit erlebte die Stadt zur Zeit des Salzhandels
und des damit verbundenen Salztransports im 15. und
16. Jahrhundert. Aus dieser Zeit stammen die meisten
der eng aneinander gebauten, erkerbewehrten Bürger-
und Patrizierhäuser.
Das Besondere dieser Stadt liegt sicher
auch an ihrem südlichen, fast schon italienisch anmutenden
Gepräge. Hier sind die Kontraste von Licht und Schatten
stärker und vor einem bayerisch weiß-blauen Himmel erheben
sich die Erker und Zinnen der pastellfarbenen Hausfronten.
Die Häuser und Kirchen dieser Stadt sind geprägt von
Architektur- und Kunstverständnis ihrer Erbauer, der
ehemaligen Schiffs- und Handelsherren und ihrer Bau-
und Handwerksmeister, deren Kunst und Können bis in
unsere Zeit auf der mittelalterlichen Tradition fußt.
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